Weitere Träger verweigern sich

In der öffentlichen Debatte ist die Extremismusklausel weiterhin präsent. Neben diesen wichtigen und grundsätzlichen Diskussionen, verweigern sich immer mehr Initiativen den fragwürdigen Methoden des Bundesfamilienministeriums. Beispielhaft seien hier zwei Träger aus Brandenburg genannt, die die Erklärung nicht unterschreiben werden und damit wichtige Projekte gegen Rechtsextremismus aus eigener Tasche finanzieren müssen. Christoph Ritter, Vertreter des regionalen Kirchenkreises stellt klar, dass sie die Klausel nicht unterschreiben können, da diese ein Klima des Mißtrauens fördere.

Mehr dazu in der Märkischen Oderzeitung vom 22.07.2011: Gegen Überprüfung der Kooperationspartner